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Die Berge in Versilia


Zum Gebiet Versilia gehören sowohl Meer als auch Berge. Tatsächlich liegen dort die meisten Sandstrände Italiens, aber ebenfalls die eindrucksvolle und variantenreiche Berglandschaft der Apuanischen Alpen.

Apuanische AlpenDie Bergkette der Apuanischen Alpen (eine beeindruckende Anzahl an Bergen reicht bis zur nord-west Grenze der Toskana in einem Ausmass von über 400 km) wird aufgrund ihrer Formierung als "Alpen" bezeichnet (der höchste Gipfel ist der Pisanino mit seinen 1947 Metern). Hier ist es möglich, umfassende Beispiele von Karst zu finden, nicht nur im Aussenbereich, sonder auch im Untergrund. Auch Spuren von Gletschern aus vergangener Zeit sind überall zu finden. Es handelt sich um eine besonder höhlenreiche Gegend, es wurden bis zu 200 Höhlen gezählt, und davon können eiige nur mit der Hilfe von höhlenkundigen Bergführern besucht werden.

Die Höhlen sind aber gewiss nicht die einzigen interessanten Elemente hier, es sind ebenfalls die Schluchten, Dolinen, Hügel, Findlinge usw. zu sehen.

Bezüglich der Natur der Steine ist zu bemerken, dass sie aussen kieselhaltig und innen kohlehaltig sind, resultierend in einer dichten Vegetation mit leeren Abschnitten. Vom mediterranischen Unterholz an, das den Piedmontstreifen bis zum Meer bedeckt, verändert sich die Landschaft, es sind Eichenwälder, Weissbuchenwälder und Buchen (oftmals verändert zu Kastanienbäumen) in 1000 m Höhe zu finden, während die höchsten Gipfel nicht viele Bäume beheimaten, hingegen rares Heidekraut und Unterholz. Die hohen Grasebenen und Kalksteinfelsen bieten eine vielfältige Flora an einheimischen Blumen.

Auch wenn die Anzahl grosser Säugetiere durch den Eingriff der Menschen stark reduziert wurde, gibt es hier noch immer eine vielfältige Fauna. Erst kürzlich wurde eine kleine Anzahl an Pflanzenfressern, wie beispielsweise Mufflon und Ziegen, neu eingeführt. Desweiteren sind einige Arten von Chiroptera (in der Tiefe der Höhlen lebend) in der Zone heimisch. Die Vögel sind das Sinnbild des Naturparkes Versilias, tatsächlich gibt es eine grosse Anzahl verschiedener Arten sowie der Königsadler, das Rebhuhn, die Felsenschwalbe, die Braunelle und so weiter. Schliesslich sind die Berge auch in der Lage, interessante Reptilien zu beheimaten. So zum Beispiel den ‘Brillensalamander’, den italienischen Höhlensalamander und den original Bergmolch.

Es ist wichtig hinzuzufügen, dass die beeindruckende Bergkette nicht nur von Höhlenforschern als ein Juwel bezeichnet wird, sondern auch für Bergsteiger als eine Art gelobtes Land repräsentiert (Klettern ist innerhalb der letzten Jahren zu einem sehr bekannten und beliebten Extremsport geworden).

Desweiteren gibt es viele gut ausgestattete Berghütten: Carrara (1320 m) in Campocecina; Capanna Garnerone in den Hügeln Vincas; Donegani (1250 m) in Orto di Donna; Citta' di Massa in Pian della Fioba; Mattei nahe Prati di Logarghena; Pisa (950 m) im höheren Kanal Regolio (Capanne di Navola); Aronte, der älteste und höchste der Apuanischen Alpen (1642 m), auf Monte Cavallo südlich des Focolaccia Passes; Capanne di Careggin' (840 m) in den Hügeln von Turrite Secca; Pasquili (800 m) am Fuss des Monte Carchio; La Quiete (950 m) im Kanal des Fredde (nördlich Monte Corchia); Pietrapiana (1180 m) östlich Monte Corchia; Pania (1600 m) im Gruppo delle Panie; Alpe della Grotta (865 m) durch Monte Procinto; das Hotel Alto Matanna (1030 m), östliche Seite des Monte Matanna; Fornovelasco (480 m) am Rande der Hügel des Turrite di Gallicano.

Das Tal in GarfagnanaAusserdem können wir das Gebiet von Garfagnana empfehlen, Teil der Versiliazone, auch wenn es etwas abseits in der Provinz von Lucca liegt. In den Apuanischen Alpen, zwischen Versilia und Lucca gelegen, befindet sich das traditionsreiche und historienreiche Gebiet Garfagnana; dieser gut gehütete italienische Geheimtipp liegt im Nordwesten der Toskana.

Durch die Nähe weiterer berühmter Städte der Toskana, wie Florenz, Pisa und Lucca, bietet die Garfagnana spektakulaere Szenerien und eine großartige lokale Küche. Eingebettet zwischen den atemberaubend zerklüfteten ‘Marmorbergen’ der Apuanischen Alpen und dem wunderschönen ‘Rücken Italiens’, den Apenninen, ist dies wirklich ein Gebiet der natürlichen Schönheit mit unschlagbarer Gastfreundlichkeit.

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