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Carrara


Marmorsteinbruch in CarraraCarrara liegt in der Provinz Massa-Carrara und ist bekannt für seinen weiß-grau-blauen Mamor. Schon vor der Römerzeit wurde der Ort "Kar" (carrara, keltisch für Steinbruch) genannt. Bei der Anfahrt sieht man bereits von Weitem die weißen Hänge. Wüsste man es nicht besser, könnte man denken, auf den Ausläufen der Apunischen Alpen läge Schnee. Über viele Jarhunderte wurde Carara von Pisa, Lucca, Genua und Mailand aus regiert. Zwischen dem 15. und 19. Jahundert gehörte die Stadt zum Großherzogtum Massa und Carrara. Erst um 1235 gründete Carrara seine eigene Gemeinde mit den umliegenden Dörfern.

Der Marmor aus Carrara war schon im antiken Rom sehr bekannt und begehrt. Es ist kein Geheimnis, das viele römische Bauwerke, wie etwa das Pantheon, mit ihm geschmückt sind. Auch die Colonna Traiana ist komplett aus dem weißen Gold gehauen. Künstler wie Michelangelo (mit seinem David) konnten nicht wiederstehen und verwendeten für viele ihrer Kunstwerke und Skulpturen Carrara-Marmor.

Noch heute befindet sich hier die wichtigste italienische Mamorfabrik, die auch ins Ausland exportiert. Die Stadt hat ihre eigenen Akademien für bildende Künste und natürlich eine Reihe an Museen mit antiken Statuen und Plastiken.

Carraras DomDas mit Sicherheit bedeutendste Bauwerk, das man in Carrara bewundern kann, ist der Dom, dessen Errichtung gut 300 Jahre in Anspruch genommen hat. Er ist ein Beispiel für die Aufeinanderfolge verschiedener Stilrichtungen ab dem Jahr 1000: von Romanik über Gotik bis hin zur unverwechselbaren Fassade im pisanischen Stil. Die Rosette über dem Portal ist ein wahres Kunstwerk der Marmorbildhauerei. Sie wurde aus einem einzigen Block gehauen.


Carrara ist die Heimatstadt einer der wichtigsten italienischen Künstler und größten Vertreter des italienischen Barocks: Pietro Tacca.

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